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Scuba – Next Generation of Verdana

Scuba (FontFont) ist eine gut lesbare, zeitgemäße Serifenlose mit markantem Charakter. Die Grundidee hatte Felix Braden bei der Suche nach einer Übersetzung von Matthew Carters Verdana für den Printbereich. Als er keine zufriedenstellende Alternative finden konnte, entschied er sich, eine eigenständige Schrift zu entwickeln.

 

Im Textsatz läuft Scuba etwas enger und ist auch ein wenig schmaler als Verdana, genau wie man es von einer für den Print-Bereich optimierten Schrift – im Gegensatz zur reinen Bildschirmoptimierung – erwartet. In Fließtextgröße harmoniert die Scuba ausgezeichnet mit Verdana, bei den größeren Schriftgraden zeigt sich Ihr ganz eigenständiger Charakter.

 

 

Das Design kombiniert konstruierte Elemente, wie die an ein Rechteck angelehnte o-Form und die leicht konisch zulaufenden Endstriche, mit einem dynamischen Wechselstrich und anderen schreiberischen Elementen zu einem harmonischen Ganzen. Mit dieser Kombination besitzt die Schrift einen sehr sympathischen, natürlichen Charakter, bekennt sich aber klar zu Ihren technischen Wurzeln.

 

Scuba ist ein für den Mengensatz geeignetes, gut ausgebautes Schriftsystem mit 7 aufrechten und 7 kursiven Schnitten von Black bis Thin. Die Zeichenpalette wurde für das »Latin Extended Character Set« von FontFont ausgebaut und ist mit 4 verschieden Ziffern-Varianten ausgestattet.

 

Zur Font-Einführung gibt es als »Goodie« den Regular-Schnitt als kostenlosen Download bei Fontshop: Sowohl die OpenType- als auch die Webfont-Variante.

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intro2

80 Prozent auf Intro-Schriftfamilie

Vor kurzem stellte Typolution die kostenlose Version von Intro aus dem Hause FontFabric vor. Nun wurde Intro noch stärker ausgebaut. Mit insgesamt 26 Schnitten ist sie inzwischen zur Großfamilie herangewachsen. Der Look der Familie erinnert etwas an die Pluto (HVD Fonts) und an die Museo. Hat Sie gegen zwei so erfolgreiche Fonts eine Chance?

 

Zur Einführung gibt es noch bis zum 31.05.2012 einen Sonderpreis beim Anbieter MyFonts. Unglaubliche 80 Prozent Reduzierung auf das Komplettpaket ist somit möglich: statt $499 (ca. 385 €) gibt es die 26 Schnitte für $99,80 (ca. 77 €).

 

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Massif von Steve Matteson

Massif heißt die neue Schrift vom amerikanischen Designer Steve Matteson, die ab sofort fester Bestandteil der Linotype-Bibliothek ist. Fast sieben Jahre arbeitete Matteson an der Massif, die als Schriftfamilie mit den Schnitten: Light, Semi Light, Regular, Semi Bold, Bold, Extra Bold und den jeweils dazugehörigen Italic-Schnitten ausgebaut ist. Die Massif ist als OpenType Pro-Schriftart verfügbar und beinhaltet Kapitälchen, Ligaturen und Ornamente. Der erweiterte Zeichensatz unterstützt die meisten mittel- und osteuropäischen Sprachen.

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fonts.com mit neuer Website

Das Schriften-Verkaufsportal fonts.com ist seit heute mit neuem Layout und Inhalten erschienen. Das etwas eingestaubte Layout wurde von der Agentur Happy Cog komplett überarbeitet. TYPOLUTION durfte schon exklusiv vorab einen Blick erhaschen um diesen Artikel rechtszeitig am 1. Mai zum Relaunch präsentieren zu können.

 

fonts.com ist ein Webportal und vertreibt sowohl Desktop- als auch Webfonts und gehört dem Unternehmen Monotype Imaging an. Das Portfolio der Schriftensammlung umfasst Fonts von mehr als 250 Font-Foundrys. Darunter gehören Schriften von Adobe, Elsner+Flake, Font Bureau, ITC, Underware etc. Seit 2006 gehört auch Linotype zur Monotype Imaging selbst und vertreibt zusätzlich dessen Fonts. Das etwas trübe konservative Layout lies aber das »Shoppen« von Schriften eher auf Linotype.de verleiten. Dessen Website wurde nämlich erst vor kurzem von der Hamburger Agentur FORK rundumerneuert und glänzt mit vorbildlichem Layout. Denn Linotype selbst stellt nicht nur eigene Schriften zum Verkauf, sondern auch von anderen Font-Foundrys – ähnlich wie fonts.com von Monotype Imaging.

 

Neue Optik, neue Handhabung

Monotype möchte nun aber wohl auch nachziehen und lies somit die Website komplett überarbeiten. Navigation und Optik wurden stark verändert und bieten eine bessere Übersicht, wie Bestseller-Listen, oder grafische Bildansichten einzelner Schriftfamilien, wie man es schon von MyFonts.com kennt. Zusätzlich neu sind auch die »Inspirations-Bilder« auf der Startseite, die Schriften in Verwendung präsentieren. Ob hier jedoch immer der europäische Geschmack getroffen wird, sei in Frage gestellt.

 

 

 

Fonts live!

Verbessert wurde auch das »Ausprobieren« von Schriftarten. So lassen sich ab sofort bei in einer editierbaren Zeile die Schrift direkt austesten. Wem dies aber noch zu wenig ist, kann ab sofort über das Plug-in FontGazer für InDesign (ab Version CS5 – OS-X- als auch Windows-tauglich) Schriften von fonts.com direkt im Layout anzeigen lassen. Das Plug-in lässt somit auf das komplette Portfolio von fonts.com zugreifen und wandelt den Test-Text in eine Grafik um, um eine Voransicht zu ermöglichen, ohne dabei die Schrift vorliegen zu haben. Das erfreut sicherlich jeden Grafiker, der sich über eine mögliche Verwendung unsicher ist. Momentan befindet sich dieses Plug-in noch in der Beta-Phase, welches das häufige Abstürzen noch rechtfertigen lässt.

 

Goodie zum Relaunch

Zum Relaunch von fonts.com hält Monotype Imaging zwei Promocodes bereit. TYPOLUTION-Leser kommen somit in den Genuss Desktop-Schriften für 20% und Webfonts für 25% weniger zu erhaschen. Für alle OT-Schriften gilt der Promocode »fdcbeta« und für die Verwendung im Web »happyproject«

 

Fazit

Fonts.com versucht sich erfreulicherweise in neuer Optik. Jedoch ist das Layout und die Handhabung noch zu konservativ. Da erscheint die »Verbunds-Schwester« Linotype.de gekonnter, moderner und benutzerfreundlicher.

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Schrift für eine gute Orientierung: Wayfinding Sans Pro

Ralf Herrmann arbeitete über mehrere Jahre hinweg an seinem leidenschaftlichen Projekt: eine Schrift für Leit- und Orientierungssysteme. Seine ehrgeizige Arbeit und das lange Warten hat sich gelohnt. Der Font Wayfinding Sans Pro ist nun erhältlich.

 

Die Schrift ist sowohl als positiver und negativer Kontrast erhältlich. Was das bedeutet? Ralf Herrmann gab sich die Mühe und hat seine Schriftfamilie Wayfinding Sans Pro für zwei Kontraste entwickelt. Zu einem in positiver und negativer Darstellungsform. Für die Verwendung von weißer Schrift auf dunklem Grund, wäre die Negativ-Version zum Beispiel die beste Wahl.

 

Wayfinding Pro Sans gibt es nun zum Einführungspreis: beginnend mit dem Basispaket (Einzelkontrast) für 49,50 € statt 99 €. Die Komplettpakete sind ebenfalls vergünstigt für 125 € (Einzelkontrast) und 220 € (beide Kontraste) anstatt 250 € und 480 € zu ergattern. Wie lange die Aktion andauert ist unklar. Die Fontpakete sind auf fonts.info erhältlich.

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Font-Schnäppchen: Mic 32 New Rounded

Wenig Budget und trotzdem das Verlangen nach einer guten Schriftfamilie? Die Mic 32 New Rounded von Chris Dickinson, herausgegeben von Moretype, beinhaltet 8 Schnitte: Light, Regular, Medium, Bold und jeweils Italic für insgesamt 130 € – das entspricht 16,25 € pro Schnitt.

 

Mic 32 New Rounded ist unter anderem zum Euro-Preis auf MyFonts.com erhältlich.

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Font-Schnäppchen: Flexo

Flexo ist ein neuer Font aus dem Hause Durotype – entworfen von Ben Blom, der bereits die Classic Round entwickelte. Seine neue Schriftfamilie Flexo umfasst 16 Schnitte und orientiert sich an einer geometrischen Form, die sich in der Endausführung sowohl für einen Corporate Font als auch für Headlines eignet. Jeder Schnitt enthält zudem jegliche OpenType-Features.

 

Bis zum 1. April bietet Durotype auf MyFonts.com die Flexo-Schriftfamilie um 65 % reduziert an. Das bedeutet, dass jeder Schnitt für nur 10,18 € erhältlich ist. Im Gesamtpaket spart man noch mehr: Alle 16 Schnitte kosten im Paket 51,93 € – das entspricht pro Schnitt sogar nur noch jeweils 3,25 €.

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Post, die ich mag: HVD Fonts Type Releases

Die meisten kennen es wohl auch: Der trostlose Blick in den Briefkasten. Es überwältigt einem nämlich eine Lawine bzw. Flut an Papiermüll. Das fünfte Mailing diesen Monats von CosmosDirekt, Rechnungen, Rechnungen, ein Merkzettel vom Autohaus, das man doch bald mal wieder zur Inspektion sollte um sein Geld loszuwerden usw. – doch was seh ich denn da? Einen Lichtblick mit Goldschimmer. Der transparante Umschlag lässt schon erahnen was drin steckt: die HVD Fonts Type Releases. Ein Poster im DIN A2 zeigt ingesamt 230 Fonts. Zudem lag ein Faltblatt mit 6 ausgewählten Font-Familien bei. Was für ein Geschenk für meine Augen.

 

Hier ein paar Eindrücke des Mailings. Da HVD Fonts bereits schon schöne Bilder gemacht hat, sind diese hier zu begutachten:

 

 

 

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Webfonts: Wie weit ist Deutschland?

Webfont ist die Revolution für jeden Designer in Hinsicht auf Webdesign. Seitdem die Möglichkeit besteht, den eigenen Corporate Font im Webdesign einzusetzen macht Typografie und Gestalten an Websites wieder Spaß. Grafiker können nun endlich auch mit Schrift arbeiten. Typografische Einschränkungen im Webdesign sind somit stark reduziert. Webfonts ermöglichen uns kreative Freiheit und neue Möglichkeiten bezüglich Typografie.

 

Seit dem Start von TYPOLUTION.de berichte ich ständig und immer wieder über Webfonts. Doch was hat sich seit 2011 getan? Welche Seiten nutzen das Format? Ist Deutschland bereit dafür? Schenken Unternehmen der Schrift genügend Liebe, sodass der Corporate Font es auch ins Web schafft? Hier eine kleine Ansammlung verschiedener Webfont-Websites. Kennt ihr noch mehr? Welche deutsche Websites gefallen euch und sind hier erwähnenswert? Lasst uns eine Liste deutscher Websites führen, die das neuen typografische Format nutzen.

 

ProSieben
Webfont: Pro7
Sat.1
Webfont: Klavika
kabel eins
Webfont: Neo Sans

 

Deutscher Alpenverein
Webfont: Adelle
Linotype
Webfonts: Frutiger, Generis Serif
FontFont
Webfont: Dagny

 

Bundesregierung
Webfont: Bundes Sans, Bundes Serif
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CamingoDos zum halben Preis

Nur bis zum 24. Dezember 2011: Die Schrift CamingoDos von Jan Fromm gibt es für alle TYPOLUTION-Leser zum halben Preis. Wie es funktioniert? Ganz einfach: CamingoDos auf MyFonts.com in den Warenkorb legen und dort den Gutschein-Code typolution-jf eingeben. Der Gesamtpreis reduziert sich dann auf die Hälfte. Das Angebot gilt sowohl für Einzelschnitte als auch dem Gesamtpaket der CamingoDos. Die Pro- bzw. Condensed-Varianten sind vom Angebot ausgeschlossen.

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appfonts

Appfonts

»Für (fast) alles gibt es eine App* – doch es gibt nicht alles für eine App.« Mit dem Tablet-PC und den Smartphones kamen neue Medien hinzu, die viel Neues ermöglichen sollten. Zwar kannte die Printbranche durch bereits den Konkurenten Internet, aber auch deren Möglichkeiten. Unternehmer, Anbieter, Dienstleister etc. hatten die Möglichkeit deren Angebote sowohl für Print als auch für das Web anzubieten. Schließlich bieten die digitalen Medien jede Menge. Besonders die Tablets und die Smartphones mit deren attraktiven Applikationen (auch kurz »Apps« genannt): Videos, Zusatzinformationen, Animationen, top-aktuelle Berichte und zusätzliche Funktionen lassen sich im Gegensatz zum Printmedium umsetzen.

 

Doch in einer Hinsicht sind die Apps nicht auf einer Höhe mit den bereits bestehenden Devices bzw. Medien: das unangepasste Design, besonders bezüglich der Typografie. Zwar versucht man die einzelnen Medien/Ausgabegeräte näher aneinanderzukoppeln anstatt zu differenzieren – doch das scheitert des Öfteren. Apps, Webportale und Prints sollen zwar stärker verschmelzen – was typografisch jedoch gar nicht so einfach ist. Bis vor kurzem war es noch nicht einmal möglich Webinhalte in der selben Typo bzw. im selben Font zu präsentieren, wie das Printmedium selbst. Erst der Webfont machte das Problem zur Lösung.

 

Doch wie sieht es nun mit den Apps aus? Bisher gab es dafür noch lizenzrechtliche Hürden, die nun angepackt wurden. Font-Anbieter erlauben es nämlich (meist) nicht Schriften in Programme einzubetten. Doch aufgrund dem neuen Gadgets, wie iPad, iPhone und Co. vergeben Font-Anbieter teilweise nun eigene Fonts die Rechte zur Implementierung in Apps. Das magere Angebot an Systemfonts auf dem iPad etc. gehört somit bald der Vergangenheit an. Appfonts besitzen im Gegensatz zum Webfont kein eigenes Dateiformat – die Fonts für die Nutzung der Apps bleiben (falls vom Anbieter nicht anders angeboten) im TrueType-Format, das systemweit genutzt werden können.

 

Welche Fonts für den App-Einsatz erlaubt sind, sollte bei der jeweiligen Foundry erfragt werden.

 

[* So warb Apple in deren Werbespots.]

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Pluto Italic in Aktion

Nun ist es soweit: Die Schriftfamilie Pluto von Schriftendesigner Hannes van Döhren erhält 16 Italic-Schnitte. Somit wächst der Pluto-Stammbaum auf 32 Mitglieder heran. Pluto ist verspielt, sympathisch und professionell zugleich (TYPOLUTION berichtete). Die OpenType-Funktionen ermöglichen zu einem alternative Letter, Ziffervarianten und des weiteren.

 

 

Schon bereits beim Start der Pluto »Non-Italic« gab sich van Döhren großzügig. Für kurze Zeit gab es das Set zum reduzierten Preis. Dasselbe gilt nun ab sofort auch für die Einführung der Italic-Reihe: Den ganzen November lang ist die Pluto-Italic-Schriftenfamilie zum reduzierten Preis von 49 Dollar (Stand 01.11.2011: 34,60 Euro) statt 299 Dollar auf MyFonts.com erhältlich. Das entspricht eine Vergünstigung um 84 Prozent. Die Preissenkung erfolgt nachträglich im Warenkorb.

 

Bei der letzten Pluto-Aktion schrieben mir nach dem Aktionsende viele enttäuschte Leser, die den Zeitraum der ersten Aktion verpasst hatten. Meine Empfehlung: Nicht zu lange zögern, sofern Interesse besteht.

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mauerbluemchen

Wallflowers

Mauerblümchen – so nennt sich der hangezeichnete Wallpaper-Font. 74 Glyphen können für Muster oder Symbole eingesetzt werden. Das Prinzip des Fonts Wallflowers ist ganz simpel: Für ein fortlaufendes Muster platziert man wiederholend den selben Buchstaben. Hinter einzelnen Lettern ist jeweils ein Muster zugewiesen, aus dem sich ein »Wallflower« stricken lässt. Wallflowers ist für 19 Dollar (Stand 22.10.2011: 13,76 Euro) auf MyFonts.com erhältlich. Hier ein paar Beispiele, welche Muster aus den Buchstaben im Font entstehen können:

 

 

 

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Grußwörter als Font

Der »Font« Greeting Cards von Laura Worthington bietet über 30 handschriftliche Aussagen für verschiedene Anlässe. Glückwunschkarten, E-Mail-Signaturen, Flyer usw. – für fast alles ist etwas dabei. Die Grußaussagen sind stilvoll und kompakt gezeichnet. Folgende Visuals sind in der Schrift enthalten. Eine deutsche Version gibt es leider nicht. Aber im Zeitalter der Anglizismen soll dies als kein großes Problem sein.

 

 

A Gift for You • Announcing • Best Wishes • Cheers • Congratulations • Forever in Our Memories • From the Desk of • Get Well Soon • Good Luck • Happy Anniversary • Happy Birthday • I Love You • I’m Sorry • Just a Reminder • Let’s Get Together • Memories • Party • RSVP • Save the Date • Surprise • Thank You (casual style) • Thank You (formal style) • Thinking of You • To: From: • Welcome • Wish You Were Here • Wishing You Love, Luck & Happiness • You’re Invited (formal style) • You’re Invited (casual style) • You’re the Best • Yours Truly

 

Greeting Cards ist für 29 Dollat (21,59 EUR, Stand: 16.10.2011) auf MyFonts.com erhältlich.

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Linotype modernisiert eigene Website

Seit ein paar Tagen ist Linotype (by Monotype Imaging) mit einer neuen modernisierten Website online. Linotype präsentiert Tools und Schriften in aufgeräumter Form. Der FontExplorer ist nun auch schneller zugänglich und Schriften präsentieren sich auf der Startseite endlich mit dem nötigen Respekt.

 

Die Suche im Katalog ist benutzerfreundlich und optisch genügend reduziert, damit der Eindruck von den Schriften nicht beeinträchtigt wird. Ebenso lassen sich in der Übersichtsanzeige alle Schnitte schnell einblicken. Auf den einzelen Detailseiten einer Schrift sind alle Informationen rund um die Schrift aufgeräumt und optisch ansprechend aufbereitet. Das Shoppen nach Schriften macht nun definitiv mehr Spaß.

 

Viele Bestseller wurden auch mit Hintergrundinformationen zur Schrift ausgestattet. Hinweise zu Sparpaketen sind übersichtlichtlicher und schneller griffbereit.

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